Über mich

Und was es sonst noch zu erzählen gibt


Woher ich komme


Aufgewachsen in Lengenfeld (Kümmersbruck) habe ich mich schon als Bub viel in den heimischen Wäldern rumgetrieben.

Wie viele Jungs habe ich seit meinem ersten Karl-May-Buch davon geträumt frei und unabhängig durch die Wildnis zu streifen, Abenteuer zu bestehen und  Abends am Lagerfeuer Wildbret zu grillen.

Eine der ersten Erkundungstouren
Eine der ersten Erkundungstouren

Im Alter von 11 Jahren habe ich mich deshalb mit aller Konsequenz dem gewidmet was mich auf diesem Weg weiterbringen könnte:

 

 

Feuermachen, Lager bauen, Jagen, Fischen, Reiten, Klettern, Bogen-schießen und Messerwerfen und allem Anderen, was vor allem Mütter eher mit Skepsis betrachten.

 

So war nach der Schulzeit mein Weg zur Bundeswehr vorgezeichnet, wo ich als Scharfschütze auch Erfahrungen im Ausland sammeln konnte.

Mein weiterer Weg führte mich vom Forststudium, dem Staatsexamen und der Revierjägerlehre über die Revierleiter- und Revierjägertätigkeit hin zur Wildnispädagogik.

Durch die eigenen Kinder ist mir dieser  Bereich auch zu einem persönlichen Anliegen geworden.


Was ich bin


Ich bin Diplom-Ingenieur (FH) Wald und Forstwirtschaft, einfacher gesagt Förster sowie Berufsjäger (Revierjäger).

Karen - hält die Familie zusammen
Karen - hält die Familie zusammen

Ich bin glücklich verheiratet mit meiner Frau Karen, die mich seit meinem siebzehnten Lebensjahr mit Engelsgeduld auf meinem Lebensweg begleitet.

Mathilda, Ronja und Ida
Mathilda, Ronja und Ida

Ich bin froh über meine drei Töchter Mathilda (die Geduldige), Ronja (die Wilde) und Ida (das Nesthäkchen), die genauso begeisterungsfähig sind wie ich selbst.

Santos - zuständig für gute Laune, Chaos und jagdliche Belange
Santos - zuständig für gute Laune, Chaos und jagdliche Belange

Ich  bin ein relaxter und abgeklärter Hundeführer. Was bleibt einem auch übrig mit einem Beagle im Haushalt, der seinen Weg auch dann meint gehen zu müssen, wenn es gerade überhaupt nicht passt.


Wohin ich gehe


Mein Weg war selten gerade, meist mit Irrungen und Wirrungen, mit Bergen und Tälern, mit Vor und Zurück. Und das, obwohl ich dachte, immer gerade aus zu laufen.

 

Dabei hat mich stets die Natur begleitet und gelehrt. Und obschon ich mittlerweile selber die Rolle eines Lehrers übernehme, bin ich der Rolle des Lernenden nie entwachsen.

In dieser Rolle fühle ich mich auch am wohlsten. Die Rolle des Lernenden in der Natur bedeutet Freiheit.

 

Und dies ist das Einzige was ich als Lehrer allen mit auf den Weg geben möchte: Nie der Rolle des Lernenden zu entwachsen und alles in sich aufzunehmen, was in der Natur vor sich geht.